| EU plant Gleichstellung von Papier- und e-Rechnung |
EU plant Gleichstellung von Papier- und e-RechnungDie Europäische Kommission plant die Gleichstellung von Papier- und elektronischen Rechnungen. Dazu wurde bereits im März 2010 eine Pressemitteilung herausgegeben, in der auf die auf den Vorschlag verwiesen wird. Wichtigste Eckpunkte finden sie hier:
Als Beispiel für den Nachweis der Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des Inhaltes wird die digitale Signatur angeführt. Nach unserer Auffassung kann das durchaus zu einer Erleichterung für kleine Unternehmen führen, da die digitale Signatur nicht mehr zwinged vorgeschrieben wird. Allerdings können Lieferschein und Arbeits- bzw Stundennachweis eine noch wichtigere Bedeutung im Zusammenhang mit Steuerprüfungen bekommen. In diesem Zusammenhang sei auf das Zugriffsrecht der Finanz in §132 BAO hingewiesen. Das österreichische Finanzministerium verzichtet bereits jetzt bei elektronischen Rechnungen an den Bund (dzt noch Probebetrieb) auf die digitale Signatur und bedient sich des FinanzOnline. Es wird wesentlich darauf ankommen wie das BMF die Richtline interpretiert und welche Gesetzesänderungen daraus folgen. Wir werden berichten. Weiterführende LinksEU Pressemitteilung vom März 2010 Vorschlag für eine Richtlinie des Rates zur Änderung der Richtlinie 2006/112/EG |
